Kinokarten
Ein kleines Stückchen Papier entscheidet über
Zugang oder Abweisung in den Kinosaal. Dabei hat dieses kleine
Billet mittlerweile viele Funktionen und dient nicht mehr
ausschließlich als Passierschein. Gemeint ist – die
Kinokarte.
Früher nannte man den gewünschten Film, bekam das Ticket, auf dem
der Film stand und betrat das Kino. Feste Sitzplätze gab es nicht
und Kontrollen, ob man tatsächlich im richtigen Film mit gültiger
Karte saß, gab es selten. Heutzutage sollte man, so man einen
Platzwunsch hat, diesen früh genug anmelden, da dieser mit auf die
Karten gedruckt wird. Ist man mit mehreren Freunden im Kino,
empfiehlt es sich, die Karten zusammen anstatt getrennt zu kaufen,
da so sicher ist, dass die Plätze auch nebeneinander sind.
Mittlerweile kann man natürlich auch online Karten vorbestellen.
Karten selber ausdrucken kann man noch nicht; das wird aber wohl
nur noch eine Frage der Zeit sein. Ebenso kann man sich bisher noch
keine Karten nach Hause bestellen. Was man sich allerdings bei
einigen Kinos ordern kann, ist eine Art Abo-Karte – man bezahlt
einen einmaligen Preis und bekommt dafür eine Karte, die einer
Kreditkarte ähnelt. Man darf dann in einem festgelegten Zeitraum so
oft das Kino besuchen, wie man möchte.
Kinokarten gibt es auch in Form von Gutscheinen. Praktisch für
notorische Kinogänger oder einfach als Geschenk für jemanden, von
dem man nicht so genau weiß, was ihm eine Freude machen würde. Oft
sind diese Gutscheine noch zusätzlich nett verpackt und man kann
auch noch zusätzlich zur Vorführung die Verpflegung gewährleisten.
Dafür gibt es Pakete, in denen Karten, Getränk und Popcorn
kombiniert werden.
Den Wert von Kinokarten als Geschenk haben auch viele Anbieter
entdeckt. Firmen arbeiten mit Kinos zusammen und können so
Kinokarten als Gewinn oder als Prämie an den Kunden weitergeben.
Kinokarten als ultimativer „Damit kann jeder was anfangen“-Gewinn
haben eben eine enorme Werbewirkung, da eine große Zielgruppe
angesprochen werden kann - die meisten Menschen entspannen gerne
mal bei einem Kinobesuch. Aber auch im Büro sollte man entspannen bzw. entspannt
sitzen. Bei
http://www.einrichtung64.de
finden Sie Information zum Bürostuhl.
Aber auch anders herum gibt es Verträge zwischen Kinos und
Fremdanbietern. Nicht selten findet man auf der Rückseite der
Kinokarten Gutscheine oder Vergünstigungen von Geschäften oder
Online Portalen wie
http://www.bueromoebel-berlin.org oder
Restaurants aus der Umgebung. Da lohnt es sich, die Kinokarte nicht
direkt zu entsorgen, sondern sie sich für den Snack danach
eventuell noch aufzuheben.
Wer seine Kinokarte allerdings wie in den guten alten Zeiten auch
heute noch als Erinnerung an das erste Date oder einen besonders
schönen Abend mit Freunden an die Wand hängen oder in die
Brieftasche legen will, oder einfach Kinokarten sammelt, wird auf
diesen Luxus wohl verzichten müssen. In diesem Fall verschmerzbar,
möchte man meinen.